Die Hölle. 7 Gesang. |
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| Pluto, der Herr des vierten Kreises, in welchem sich Alle, die der Macht des Goldes huldigen, also Verschwender und Geizige zusammen, befinden, und des fünften, dem Aufenthalt der Zornigen, macht den Wanderern den Eintritt streitig. Der Wüthende ruft Satan, den Herrn aller Teufel an und fügt sich erst, als er erfährt, diese Höllenfahrt sei dort beschlossen worden, von wo Michael einst das Heer der rebellischen Engel vertrieb d. h. im Himmel. Da in diesem Kreise die entgegengesetztesten Triebe thätig sind, so braucht Dante das Bild sich entgegenlaufender Schaaren, die belastet mit Schätzen, sich vor die Köpfe stoßen (31) auseinanderprallen, in rasender Eile zurückkehren, und so das tolle Spiel endlos wiederholen. Die Verschwender rufen dabei den Geizigen zu: "Was hälst du fest?" und diese Jenen: "Was läßt du los?" Dante, der als echter Dichter gern alles an bestimmte Personen anknüpft, nennt hier ausnahmsweise Keinen, von dem Gedanken ausgehend, daß wer so niedrige Triebe nährt, gleich der Vergessenheit anheimfallen muß. Das Gleichniß mit der geschlossenen Faust, welches in Bezug auf die Geizigen vorkommt, erklärt sich von selbst, nicht so das mit den gestutzten Haaren der Verschwender. Man muß dazu das italienische Sprichwort kennen: "Er hat Alles durchgebracht, sogar seine Haare." Diese Schaaren branden gegeneinander wie die Wellen in der Meerenge von Syracus, der alten Charibdys und Scilla, wo zwei Meere aneinanderstoßen, d.h. verschiedene Theile des Mittelländischen Meeres. Wenn uns die nun folgende, sich auf die Fortuna, die Göttin des Reichthums beziehende Stelle, nicht zu sehr befremden soll, so müssen wir uns erinnern, daß wir uns im vollen Fahrwasser der Renaissance befinden. Nirgends ist die Vermischung christlicher und heidnischer Vorstellungen mehr auf die Spitze getrieben, nirgends tritt der Zug zum Pantheismuß, welcher zu allen Zeiten auftaucht, die Belebung, ja die Vergöttlichung der Natur mehr in den Vordergrund. Wie viele Theologen des Mittelalters, die Gestirne und Naturkräfte besonderen Engeln unterstellen, oder vielmehr diese, als das Lebens- und Bewegungselement in die erschaffenen Dinge versetzen, so macht es hier Dante mit der Fortuna und erhebt so die Vielgeschmähete fast zur Würde der Engel. Mit diesen, den zuerst geschaffenen Wesen, freut sich auch Fortuna, die den Glanz der Erdenwelt verwaltet, wie Jene, die Gestirne leiten. Indessen sind beide Dichter zum fünften Kreis, dem der Zornigen hinabgestiegen, wo sie, dem Lauf des Styx folgend, zum Fuß eines hohen Thurmes gelangen. |
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| 1 | "Ha Satan, Satan, unser Oberhaupt!" |
| Rief Pluto, rauhen Ton's. Da mich der Weise | |
| Bei diesem Namen sah des Muth's beraubt, | |
| 4 | Sprach tröstend er: "Wie groß in diesem Kreise |
| Auch Pluto's Macht, nicht hemmt er uns mitsammt | |
| Hinabzuklimmen dieses Felsengleise." | |
| 7 | Dann wandt er sich zum Antlitz zornentflammt |
Und rief: "Schweig, du verfluchter Wolf, verzehre |
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Dich selbst vor Wuth, du Dämon gottverdammt; |
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| 10 | Nicht ohne Grund ist unser Gang, der schwere, |
Durch Nacht und Graus; man will's, wo Rache nahm |
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Im Himmel Michael am stolzen Heere." |
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| 13 | Wie sturmgeblähte Segel plötzlich lahm |
Zusammenklappen, wenn der Mast zerschlagen, |
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Sank jetzt das Unthier hin, gebändigt, zahm. |
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| 16 | Zum vierten Schacht konnt' ich hinab mich wagen, |
Im Schmerzensreich vordringend mehr und mehr, |
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Das alle Sünden birgt der Welt und Plagen. |
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| 19 | Gerechtigkeit, du ew'ge streng und hehr, |
Welch neue Pein häufst du an dieser Stelle, |
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Warum rächt unsre Sünde sich so schwer? |
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| 22 | Wie über der Charybdis sich die Welle |
Des einen Meers an der des andern bricht, |
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So Schwarm an Schwarm der Geister auf der Schwelle, |
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| 25 | Wo mehr verfall'n als sonst sind dem Gericht. |
Da sah ich Viele, die mit Brust und Händen |
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Entgegenwälzen sich ein schwer Gewicht. |
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| 28 | Jäh prall'n zusammen sie von beiden Enden, |
Die Einen schreiend bei der Lasten Stoß: |
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"Warum denn hälst du fest?" Die andern wenden |
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| 31 | Sich drohend um, und schrein: "Was läßt du los?" |
Zum Ausgangspunkt zurück keucht jeder Haufen, |
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Die rechts mit ihren Bürden schwer und groß, |
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| 34 | Die links mit gleicher Last und matt vom Raufen, |
Den einen schnöden Reim ableiernd nur, |
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Bis sie aufs Neue sich entgegenlaufen. |
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| 37 | "Wer", frug ich, "sind denn die mit der Tonsur, |
Hier links? war'n die, die solch' Geschrei erheben, |
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Dem Altar angelobt, mit heilgem Schwur?" |
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| 40 | Und er: "Ihr Urtheil war im ersten Leben |
So schief, daß die zu wenig, die zu viel, |
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Doch nie im rechten Maaß sie ausgegeben; |
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| 43 | Der Reim thut's kund, den jeder bellt am Ziel, |
Wenn durch den Stoß sie auseinanderfahren, |
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Da eine Schuld der andern Widerspiel. |
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| 46 | Die, denen Haarbedeckung mangelt, waren |
Einst geistlich. Papst und Cardinal, o sieh, |
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Gesell'n sich auch zu den getheilten Schaaren, |
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| 49 | Da einst ihr Geiz zum Uebermaß gedieh." |
Und ich: "Wohl sollt' ich Ein'ge wiederkennen, |
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Befleckt von diesen Uebeln!" "Hoff' es nie", |
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| 52 | So sprach Virgil, "wer kann die dunklen nennen! |
Ein Leben ohne würdigen Gehalt |
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Unkenntlich macht's, die ganz beschmutzt dort rennen. |
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| 55 | Zu beiden Punkten, wo sie angeprallt |
Ziehn ewig sie. Am jüngsten Tag erheben |
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Sich diese, die geschloss'ne Faust geballt, |
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| 58 | Und jene mit gestutztem Haar. Schlecht Geben, |
Schlecht Halten, brachte sie in dies Gefecht, |
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Und so verloren sie das seel'ge Leben. |
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| 61 | Wie schnell verweht, mein Sohn, hier siehst du's recht, |
Fortuna's Hauch, siehst wie die Güter schwinden, |
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Um die sich rauft das menschliche Geschlecht. |
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| 64 | Ach alles Gold, das unterm Mond zu finden, |
Bringt auch nicht einer dieser Seelen Rast." |
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"Wer ist, o Meister", bat ich, "woll' es künden, |
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| 67 | Fortuna, auf die angespielt du hast? |
Die alle Schätze an sich hat gerissen, |
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Mit ihren Krallen jedes Gut umfaßt?" |
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| 70 | "Ihr Thoren irrt", rief er, "in Euren Schlüssen. |
Unwissenheit umnachtet Euch zumeist! |
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So merk die Lehre denn; der, dessen Wissen |
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| 73 | Weit alles überragt, der höchste Geist |
Er schuf die Sphären, gab, um sie zu leiten |
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Den Führer jeder, daß sie leuchtend kreist |
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| 76 | Und Licht entzündet sei von allen Seiten. |
So übergiebt den Glanz der Erdenwelt |
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Fortuna's Hand er auch, ihn zu verbreiten. |
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| 79 | Sie überträgt, so Macht als Gut und Geld |
Von Volk zu Volk, von Haus zu Haus. Kein Sorgen, |
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Kein Scharfsinn hemmt, was ihr zu thun gefällt. |
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| 82 | Heut herrscht ein Volk und dient vielleicht schon morgen. |
Dies blüht und jenes welkt auf ihr Geheiß, |
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Die wie die Schlange unterm Gras verborgen. |
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| 85 | Eur Wissen zwingt ihr nimmer ab den Preis; |
Ihr Reich beherrscht sie, ordnet, giebt Gesetze, |
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Wie jede Gottesmacht in ihrem Kreis. |
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| 88 | Kein Stillstand, der ein Ziel dem Wechsel setze, |
Nothwendigkeit treibt sie zur Eile an; |
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So folgen rasch sich scharfe Gegensätze; |
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| 91 | An's Kreuz geschlagen wird sie oft im Wahn, |
Und jene schmäh'n mit Worten sie, den bösen, |
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Zumeist, an denen Gutes sie gethan. |
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| 94 | Doch froh mit den zuerst geschaffnen Wesen |
Vernimmt sie's nicht und rollt in Seligkeit |
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Die Sphäre, die zu leiten sie erlesen. |
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| 97 | Jetzt aber komm hinab zu tief'rem Leid, |
Denn jeder Stern, bei meinem ersten Schritte |
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Im Steigen, neigt sich schon, es drängt die Zeit." |
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| 100 | Nun kreuzten wir die Fläche in der Mitte |
Bis wir gelangt zum andern Felsensaum. |
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Ein dunkles Wasser hemmt nicht unsre Tritte, |
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| 103 | Das kocht und abläuft in dem Bett voll Schaum. |
Den schwarzen Wellen folgend, kamen |
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Wir bald hinab in einen tiefern Raum. |
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| 106 | Hier zwischen grauer Uferwände Rahmen |
Dehnt weit sich aus der Fluß, es stockt die Fluth |
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Und bildet einen Sumpf, den Stix mit Namen. |
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| 109 | Und Leute sah, den Blick voll Zornesgluth, |
Im Schlamm ich, schmutzig ganz den Leib, den bloßen, |
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Die nicht nur mit der Hand in grauser Wuth, |
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| 112 | Nein auch mit Kopf und Brust und Fuß sich stoßen. |
Es reißen Stück vor Stück mit grimmem Zahn |
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Das Fleisch einander ab die Mitleidlosen. |
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| 115 | "Sohn", sprach Virgil, "schau diese Geister an, |
Von Zorn besiegt, und wisse, Viele grollen |
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Dort unterm Wasser, die wir noch nicht sah'n; |
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| 118 | Von ihren Seufzern ist die Fluth geschwollen, |
Die gährt und Blasen wirft; siehst du nicht auch, |
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Wie hier und dort die Fläche aufgequollen? |
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| 121 | Sie klagen: Trübe in dem süßen Hauch, |
Im Sonnenstrahle waren unsre Seelen, |
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Da Zorn sie aufgeschwellt wie gift'ger Rauch; |
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| 124 | Nun müssen wir im schwarzen Schlamm uns quälen." |
Nicht drang dies Lied des Jammers klar hervor, |
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Nein, nur gegurgelt ward es durch die Kehlen. |
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| 127 | Im weiten Bogen schritten wir um's Moor, |
Nach Jenen blickend, die hier wuthentglommen |
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Einschluckten trübe Fluth, ein wüster Chor, |
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| 130 | Bis an den Fuß wir eines Thurms gekommen. 11.01. 2007 |