Die Hölle. 22. Gesang.
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| S. 97 - 102 | |
| Alle Spitzbuben in jener Zeit, wie schlau sie auch waren, müssen doch noch von den Navaresen übertroffen worden sein, (98) denn wir finden hier einen, der selbst Teufel überlistet. Man nannte ihn Ciampolo, und er stand in Diensten des Königs Thibaut von Navarra. Außer diesem begegnet uns noch ein Mönch, Gomita, bei Nino Visconti von Pisa, Richter von Gallura in Sardinien, angestellt. Er entließ für Geld die Feinde seines Herrn aus der Gefangenschaft. Ferner erscheint Don Michael Zancke, welcher nach der Einkerkerung Enzio's, des Sohnes Friedrich II., ihm die Gattin Adelasia abwendig machte und sie heirathete. Auch kommen hier mehrere Sardinier vor, welche den Ruf eines besonderen Stolzes auf ihr Vaterland und besonderer Schwatzhaftigkeit gehabt haben müssen. | |
| 1 | Oft sah ich Krieger aus dem Lager ziehen, |
| Sich aufstell'n und zum Sturme übergeh'n, | |
| Zuweilen auch zu ihrer Rettung fliehen, | |
| 4 | Sah Reiterzüge über Thal und Höh'n |
| Durch euer Land, Ihr Aretiner, streichen, | |
| Wettkämpfe und Turniere vor sich geh'n | |
| 7 | Und immer gab zum Aufbruch man ein Zeichen, |
Trompet' und Trommelklang, die Glocke schlug, |
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Und was noch sonst in jedes Volkes Bräuchen; |
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| 19 | Da brach kein Fußvolk auf, kein Reiterzug |
Bei solchen Zeichen je, als wir vernommen, |
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Noch wandt' ein Schiff bei dem Signal den Bug, |
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| 13 | Das nach den Sternen stets den Curs genommen. |
Mit Teufeln zogen fort wir im Verein; |
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O schnöder Bund! "Doch wirst zur Kirche kommen |
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| 16 | Mit Heil'gen du und in der Schenke sein |
Mit Schlemmern!" Dieser Spruch hat nicht gelogen. |
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Ich blickte forschend in den Schlund hinein, |
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| 19 | Wo hier und da ein Nacken, krumm gebogen, |
Auftauchte aus der Fluth, gleich wie'n Delphin, |
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Der springend warnt den Schiffer auf den Wogen, |
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| 22 | Noch vor dem Sturm den Kahn an's Land zu zieh'n; |
Doch hier sank jeder Schwimmer bleich, erschrocken |
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Im Nu zurück, als sei er allzu kühn. |
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| 25 | Noch Andre saßen, wie die Frösche hocken, |
Versenkt im Schlamm die Beine und den Bauch, |
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Die Schnauze auf dem Ufer nur, wo's trocken, |
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| 28 | Am Strand umher; doch sie erschraken auch, |
Als Krausbart nahte mit den Zehn, und bange |
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Taucht Jeder wieder in den schwarzen Schlauch; 99 |
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| 31 | Und wie zurückbleibt oft ein Frosch am Hange, |
Der aufgespießt dann wird allein, so war |
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Zurückgeblieben Einer hier zum Fange, |
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| 34 | Den Hundsklau packt am Pech verklebten Haar |
Und ihn daran heraufzieht mit dem Hamen; |
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Und baumelnd glich 'ner Otter er fürwahr. |
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| 37 | Schon wußte genau ich aller Teufel Namen, |
Denn bei dem Aufruf merkte ich sie schnell, |
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Und wo sie sonst zur Anwendung noch kamen. |
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| 40 | "Auf Stachelhaut", schrie'n Alle jetzt, "das Fell |
Zieh ab dem Schuft, heran mit unsern Harken!" |
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Und ich: "O Herr, forsch nach, wer der Gesell, |
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| 43 | Der fiel in Feindeshände, in die starken?" |
Da trat Virgil hinzu und frug ihn genau, |
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Und Jener sagte: "In Navarra's Marken |
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| 46 | Gebar mich eine unglückseel'ge Frau |
Dem Schuft, der sich und all' sein Gut zerstörte; |
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Sie brachte mich, da ich gewandt und schlau, |
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| 49 | In eines Großen Dienst; nachher gehörte |
Ich lang' dem Hausstand König Tybolt's an, |
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Den man im Land als guten Fürsten ehrte. |
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| 52 | Hier war's, wo mit dem Schacher ich begann, |
Für den ich büßen muß in dieser Hitze." |
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Da so er sprach, kam Borsthaar dicht heran, |
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| 55 | Dem Hauer gucken aus des Maules Schlitze, |
Wie'n Eber hat, und schon stieß er, o Graus, |
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Dem Mann in's Fleisch des einen Zahnes Spitze. |
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| 58 | Hei, zwischen böse Katzen kam die Maus! |
Doch Krausbart schlug den Arm um Borsthaar's Nacken |
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Und rief: "Bleibt weg, erst rede dieser aus; |
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| 61 | Nachher könnt Ihr den Schalk auf's Neue packen." |
Und dann zu uns: "Fragt weiter, wenn's Euch paßt, |
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Doch schnell, eh' Jene ganz den Mann zerhacken!" |
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| 64 | Da frug der Dichter: "Unglückseel'ger hast |
Aus Latium Einen du geseh'n im Peche?" |
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Und er: "Nah war mir Einer im Morast, |
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| 67 | Doch schwamm er mehr noch an der Oberfläche! |
O läge er noch über mir, welch' Glück! |
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Dann träfe kein Eisen mich, wie es auch steche!" - 100 |
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| 70 | "Wir hielten uns zu lange schon zurück", |
Schrie Giftpilz, "schoben auf zu lang' die Rache!" |
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So streckt er aus den Haken und ein Stück |
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| 73 | Reißt er vom Arm ihm; jetzt stürmt an auch Drache, |
Des Schächers Beine packend; da blickt um |
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Und scheucht sie fort der Hauptmann jener Wache. |
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| 76 | Als nun der Zorn gestillt und Alle stumm, |
Frug den, der seine Wunde prüft, der Meister: |
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"Wer war", sag mir, "der Mann aus Latium, |
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| 79 | Von dem zu früh du schiedest dort im Kleister? |
Denn an den Strand kamst du zu übler Frist." |
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Und er: "Gomita war's, ein Schelm, ein feister, |
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| 82 | Ein schlauer Mönch, der aus Gallura ist; |
Die Feinde seines Herrn, den ganzen Haufen |
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Hielt in der Hand schon dies Gefäß der List, |
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| 85 | Da plötzlich ließ, bestochen, er sie laufen; |
Ein Zöllner war er, doch im großen Styl, |
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Der größte wohl, galt's Aemter zu verkaufen. |
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| 88 | Mit Michel Zancke hier verkehrt' er viel |
Aus Logodora; von Sardinien schwatzen, |
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Dem Vaterland sie ohne Maß und Ziel. |
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| 91 | Weh", unterbrach er sich, "die grimme Tatzen! |
Gern spräch' ich noch, doch stumm werd' ich vor Schreck, |
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Denn Miene macht dort Einer mich zu kratzen." |
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| 94 | Wahrhaftig, nah' war Springwurz schon, dem keck |
Die Lust, ihn anzufall'n, im Auge flammte. |
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Der Hauptmann aber schrie: "Geh nicht vom Fleck, |
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| 97 | Raubvogel du." Muth faßte der Verdammte. |
"Wollt Ihr Toskaner und Lombarden seh'n", |
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Frug er, "so ruf' die Zunft ich, die gesammte, |
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| 100 | Nur laßt die Malebranchen abseits steh'n, |
Denn jene zagen, daß sie Einer fasse. |
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Sitz' ich dann hier auf diesen Uferhöh'n |
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| 103 | Und pfeif' nach unserm Brauch, gebt Acht, dann lasse |
Für Einen, der ich bin, mir aus dem Moor |
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Gleich sieben kommen; sind doch dort 'ne Masse!" |
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| 106 | Hundsmaul, der zuhört, streckt die Schnauze vor |
Und ruft kopfschüttelnd: "O der Schelmenstreiche, |
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Wie boshaft! zu entschlüpfen denkt der Thor." 101 |
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| 109 | "Boshaft fürwahr", sprach der Erfindungsreiche, |
"Doch boshaft gegen die nur, die herauf |
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Zum Unheil ich beschwöre aus dem Teiche." |
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| 112 | Krummflügel brach jetzt los und schrie: "Auf, auf!" |
Den Widerspruch nicht achtend der Gesellen, |
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"Spring gleich jetzt nur! ich folg' dir nicht im Lauf, |
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| 115 | Nein, mit den Flügeln streife ich die Wellen; |
Vom Hügel fort, es dien' der Uferrand |
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Zur Brustwehr uns, da kannst du auf dich stellen; |
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| 118 | Nun zeig, ob mehr als wir du werth, du Fant!" |
Von neuem Spiel hörst du, o Leser, heute! |
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Eh' es begann, sah nach dem andern Strand |
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| 121 | Ein Jeder, der auch, der den Wettkampf scheute; |
Doch wählt' die Zeit der Navarese klug, |
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Stemmt fest sich auf und schnellt sich in die Weite, |
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| 124 | Befreit aus Feindeshand mit einem Zug. |
Beschämt steh'n die im Wettkampf er geschlagen, |
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Nur der, der vor das Spiel den Andern schlug, |
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| 127 | Stürzt nach und schreit: "Ich hab' dich schon am Kragen!" |
Umsonst, die Furcht treibt rascher ihn in's Moor, |
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Als wie den Dämon seine Flügel tragen. |
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| 130 | Der Schächer sinkt, er aber steigt empor. |
So taucht die Ente, sieht den Falk sie kommen, |
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Und er steigt, wenn verschwunden sie im Rohr, |
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| 133 | Auf's Neue auf, erbost daß sie entkommen. |
Grausporn, der sich geäfft sieht, fliegt ihm nach, |
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Und daß der Mann versank, war ihm willkommen, |
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| 136 | Da's nun an einem Streitgrund nicht gebrach, |
Um den Kam'raden selbst jetzt anzufallen. |
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Hart traf er in der Luft ihn, Schlag auf Schlag, |
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| 139 | Doch war ein Sperber auch mit scharfen Krallen |
Der andre Geist; so balgten sich die Zwei, |
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Bis in den Sumpf wir sah'n die Raufer fallen, |
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| 142 | Die Hitze schied sie, doch kam keiner frei, |
Denn zu entfalten waren außer Stande |
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Die Flügel sie, verklebt vom zähen Brei. |
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| 145 | Krausbart, verdrießlich wie die ganze Bande, |
Ließ vier von jenem höllischen Gezücht |
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Hinüberfliegen zu dem andern Strande. 102 |
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| 148 | Sie stellten auf sich an dem Teich ganz dicht |
Und langten mit den Hacken nach den Teufeln, |
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| Die festgebacken in der ober'n Schicht. | |
| 151 | So ließen wir in Nöthen sie und Zweifeln. 30.01. 2007 |