Die Hölle. 26. Gesang.
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| S. 117-121 | |
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Florenz wird im Beginn dieses Gesanges mit Spott überschüttet und ihm Rache angedroht, selbst von Seiten Prato's, einer Stadt in seiner Nähe, welche bisheran immer im Bunde mit Florenz gestanden hatte, neuerdings ihm aber auch entfremdet worden war. Im Fortgang wird auf Elias, der mit dem feurigen Wagen gen Himmel fuhr, Bezug genommen und auf eine Erzählung hingewiesen, daß Elisäus sich einst der Spötter erwehrt, indem er einen Bären aus dem Wald herbeigerufen hatte, um sie in Schrecken zu setzen. Jetzt kommen uns Diomedes und Odysseus in Flammengestalt entgegen. Wir staunen, zwei Männer so edler Art, die uns aus dem Homer bekannten Helden, an dieser Stelle zu finden, und können es uns nur aus dem Nationalhaß, welchen die Nachfolger der Troer, die Römer gegen die Griechen hatten, erklären, daß ihnen diese angewiesen ist. Diebe sollen sie sein, weil sie das Palladium Troja's, die Statue der Schutzgöttin raubten, Betrüger, weil sie das hölzerne Pferd einführten, Räuber, weil durch Odysseus der Achill seiner ersten Gattin, der Deidameia, der Tochter des Lycomedes, welche im Grabe deshalb keine Ruhe findet, entführt wurde. Wird Eteocles mit dem Bruder genannt, so bezieht sich das auf den Haß der beiden Söhne des Oedipus, Königs von Theben. Der Haß der beiden Söhne des Oedipus, Königs von Theben. Der nicht genannte Bruder ist Polyneikes, welchen Antigone begrub. Bei Statius, dem römischen Dichter, heißt es in Bezug darauf: |
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| 1 | Triumph, o Florenz, denn du bist so groß, |
| Daß deine Flügel decken Meer und Lande, | |
| Dein Name widerhallt im Höllenschooß! | |
| 4 | Fünf Diebe traf ich bei der Räuberbande, |
| Die deine Ehrenbürger sind: das macht | |
| Mich schamroth und dir bringt's noch mehr der Schande. | |
| 7 | Wenn wahr wird, was man träumt am Schluß der Nacht, |
Dann kommt die Rache bald, die oft erflehte, |
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Die Alle dir, selbst Prato zugedacht. |
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| 10 | O wären jetzt schon da die Aengst' und Nöthe, |
Denn kommen müssen sie, und einst wird mehr |
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Als heut' die Strafe schmerzen mich, die späte. |
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| 13 | Nun wandten wir uns ab und mit Beschwer |
Ging's jetzt von Block zu Block, wie wir gekommen; 118 |
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Der Weise zog mich nach so wie vorher, |
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| 16 | Doch wär' ich bis zum Gipfel nicht geklommen, |
Hätt' Beistand nicht die Hand dem Fuß gelieh'n. |
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Wie weh that damals mir, wie macht beklommen |
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| 19 | Noch heut' das Bild mich, was mir dort erschien, |
Wie schmerzt der Schluß mich, den ich ohne Säumen |
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Für mein Heil aus dem Anblick mußte zieh'n! |
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| 22 | Ja, Noth thut's mir, auch meinen Geist zu zäumen, |
Der, zügelt Tugend nicht den Uebermuth, |
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Dahin stürmt wild in ungemess'nen Räumen, |
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| 25 | Und an sich selbst übt, was der Feind sonst thut. |
Wenn die, die Licht verleiht der Weltenrunde, |
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Am wenigsten verhüllt der Wangen Gluth, |
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| 28 | Dann auf dem Hügel sitzt der Bau'r zur Stunde, |
Wo schon die Fliegen vor den Mücken flieh'n, |
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Und auf sein Erntefeld blickt er im Grunde, |
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| 31 | Wo tausend von Johanniskäfern glüh'n; |
So sah auch ich von jenen Felsenstufen |
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Im achten Schlund unzählige Lichter sprüh'n. |
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| 34 | Wie der, dem Bären halfen auf sein Rufen, |
Dem Wagen des Elias nachgeblickt, |
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Grad' als die Renner mit den Feuerhufen |
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| 37 | Zum Himmel schnoben, wie ihm ganz entrückt |
In Flammen ward der Wagen mit den Rossen, |
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So ward auch ich betäubt, von Glanz umzückt, |
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| 40 | Auch ich sah Licht, doch nicht, wer drin' verschlossen, |
Denn Jedem nahm das Feuer die Gestalt. |
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Gewiß wär' ich in's Thal hinabgeschossen |
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| 43 | Auch ohne äußern Stoß, da mit Gewalt |
Ich vor mich legte über'm Felsentrichter, |
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Hätt' rasch nicht einen Block ich noch umkrallt. |
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| 46 | "In diesen Flammen hausen", sprach der Dichter, |
"Verlor'ne Geister; Feuer ist ihr Kleid, |
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Wie ein Gewand umhüll'n sie diese Lichter." |
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| 49 | Und ich: "Zu glauben bin ich gern bereit, |
Was schon ich ahnte; grad' wollt' ich ja fragen, |
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Wer lebt in jenem Feu'r, das schrecklich dräut, |
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| 52 | Und dessen Spitzen von einander schlagen, |
Als wär' es aus dem Holzstoß aufgeflammt, 119 |
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Wo Eteocles und sein Bruder lagen?" |
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| 55 | Und er: "Hier leiden, einem Volk entstammt, |
Ullyss und Diomed; wie auf der Erde |
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Zum Kampf, geh'n sie zur Strafe hier mitsammt; |
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| 58 | Hier weint auch, wer verborgen saß im Pferde, |
Für das die Troer brachen jenes Thor, |
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Aus dem Aeneas schied vom Vaterheerde, |
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| 61 | Und Roma's edler Same ging hervor. |
Hier um Achilles wird der Schmerz gerochen, |
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Der Deidamia aus dem Grab beschwor, |
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| 64 | Die List, die die Verträge all' gebrochen |
Und Troja raubte sein Palladium." |
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"O haben in den Funken je gesprochen |
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| 67 | Die Geister, macht die Qual sie nicht jetzt stumm |
Dann ruf' die Flamme, die gehörnte, große; |
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Nicht einmal, tausendmal bitt' ich darum, |
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| 70 | Denn Sehnsucht zieht zu ihr mich, grenzenlose." |
So fleht' ich und der Weise sprach: "Mein Sohn, |
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Mehr sollst du hören von der Helden Loose, |
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| 73 | Doch mich laß reden nur; voraus ja schon |
Weiß ich, was du begehrst; es könnt' dich reuen, |
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Sprächst du, denn Griechen sind's, und sieh', dein Ton |
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| 76 | Erzürnte wohl, die schon so furchtbar dräuen." |
Als sich genaht das Licht, rief's an Virgil: |
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"Ihr, die Ihr wallt in einem Feu'r zu Zweien, |
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| 79 | Steht still! ob Ihr mir wenig oder viel |
Zu danken habt für das, was im Gedichte |
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Ich von Euch Beiden sang im hohem Styl, |
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| 82 | Steht still, daß Einer uns von Euch berichte, |
Wohin er fuhr und wie den Tod er fand." |
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Jetzt kräuselte das höchste Horn, das lichte, |
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| 85 | Der Flamme, der antiken, sich am Rand, |
Als triebe hin und her der Wind das Feuer. |
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Ein Sausen ging und Flüstern durch den Brand, |
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| 88 | Die Spitze fuhr umher, stets frei und freier, |
Der Zunge gleich, die reden will; so sucht' |
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Den Weg die Stimme aus dem Flammenschleier: |
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| 91 | "Als ich von Circe schied, die auf der Flucht |
Mehr als ein Jahr mich hielt an schöner Küste, 120 |
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Gaeta nannt' Aeneas diese Bucht, |
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| 94 | Da konnte zügeln nichts mein heiß Gelüste, |
Die Welt zu schau'n und aller Völker Art; |
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Mir war's, als ob ich Alles prüfen müßte! |
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| 97 | Nicht Liebe dämpft' zum Sohn, der jung und zart, |
Zum greisen Vater nicht die Lust am Neuen |
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Nicht zog Penelope, die lang' geharrt, |
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| 100 | Zurück mich, an dem Gatten sich zu freuen; |
Ich stach nm See mit einem Schiffe nur |
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Und wenigen Gefährten, aber treuen, |
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| 103 | Mit denen ich das Mittelmeer durchfuhr, |
Bis Spanien, bis Marocco; kreuzte heiter |
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Einst um Sardiniens blüh'nde Inselflur. |
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| 106 | Da als gealtert ich und die Begleiter, |
Sah'n wir den Paß, wo Hercules geruht |
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Und Zeichen hinterließ, daß keiner weiter |
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| 109 | Hinaus sollt' schiffen in die fremde Fluth. |
Schon hinter mir lag rechts Sevilla's Küste |
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Und Ceuta links; da schwoll hoch auf mein Muth. |
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| 112 | "Ihr Brüder, denen durch die Wasserwüste |
Zum Occident die weite Fahrt gelang", |
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So rief ich, "Euer Tag geht auch zur Rüste, |
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| 115 | Drum nützt den Lebensrest und folgt dem Drang, |
Zu suchen neuer Länder, menschenleere, |
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Verborgen weit nach Sonnenuntergang! |
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| 118 | Denkt Eures Ursprungs hier auf fremdem Meere! |
Nicht ziemt es Euch, zu leben wie ein Thier, |
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Nein Wissen zu erringen, Tugend, Ehre!" |
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| 121 | Mein kurzes Wort entflammte die Begier |
So heftig, daß sie später nicht zu zügeln. |
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Den Rücken wandten jetzt dem Osten wir, |
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| 124 | Und um die tolle Fahrt noch zu beflügeln, |
Ward jedes Ruder ausgelegt an Bord. |
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Schon schwand die rechte Küste mit den Hügeln, |
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| 127 | Nach links durch größ're Räume stets ging's fort. |
Bald strahlten uns des andern Poles Sterne, |
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Und auf des Meeresfläche schwammen dort |
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| 130 | Am Horizont des Nordpols Feuerkerne. |
Seit wir den Paß verließen unbedacht, 121 |
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Hinauszusegeln in die öde Ferne, |
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| 133 | Ward ausgelöscht der Mond und neu entfacht |
Zum fünftenmal; da stieg im Nebelschleier |
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Vor meinem Blick (ich spähte Tag und Nacht) |
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| 136 | Ein Berg empor, steil, dunkel, ungeheuer. |
Schon freut' ich mich, doch fuhr ein Sturm daher |
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Vom neuen Land, der Wandung brach und Steuer; |
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| 139 | Dreimal dreht' er das Schiff, vom Wasser schwer, |
Beim vierten schoß das Hinterdeck nach oben, |
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Der Bug fuhr abwärts! sieh', da schloß das Meer |
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| 142 | Sich über uns, wie's der gewollt da droben." 30.01.2007 |