Die Hölle. 27. Gesang.
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| S. 121-25 | |
| Guido von Montefeltro ist die Hauptperson in diesem Kreis, ein Romagnole, wie Virgil Lombarde ist, weßhalb sie im Dialekt redend eingeführt werden. Er schildert den Zustand seines Vaterlandes, oft die Wappenthiere anstatt der Namen nennend: so kommt der Adler, die grünen Klauen, der Löwe vor, auch wird symbolisch der eine Parteimann, ein alter Fanghund genannt. Wichtig ist die Geschichte des Guido, welcher zwar ein Krieger war, aber doch sich selbst mehr einen fuchs- als löwenartigen Charakter beilegt. Dennoch glaubte er durch Buße und Reue sich haben retten zu können, wenn nicht der Papst Bonifaz VIII. ihn in's Verderben zurückgestoßen hätte. Derselbe ließ Guido, der in den Franziskanerorden getreten war, holen, um durch ihn, wie es heißt vom Fieber, d. h. vom Fieber des Stolzes geheilt zu werden, sowie einst Constantin den Papst Sylvester vom Soracte berief, der ihn dann vom Aussatz heilte und taufte. Entsetzlich ist es zu lesen, wie hier Bonifaz mit seiner Schlüsselgewalt spielt. Er erhält in Bezug auf die Burg Penestrino den Rath, welcher dem Guido die ewige Seeligkeit raubt, denn als Franciskus sein Patron ihn auf dem Sterbebett abholen will, tritt ein schwarzer Cherubim, ein gefallener Engel dazwischen und nimmt ihn als sein Eigenthum in Anspruch. Bemerkenswerth ist der Ausspruch des Teufels: "Du dachtest nicht, daß ich Logik hätte". Wenn im Beginn des Gesanges von einem Stier (122) gesprochen wird, so hat man sich darunter ein ehernes Bild zu denken. Perill aus Athen fertigte es für den Tyrann Phalaris aus Agrigent. Es war so eingerichtet, daß derjenige, welchen man hineinsteckte, nachdem es glühend gemacht worden war, einen Ton, der dem Brüllen eines Stiers ähnelte, hervorbrachte. Phalaris ließ aber den Verfertiger selbst zuerst hineinwerfen, um die Wirkung zu versuchen. | |
| 1 | Die Flamme, die jetzt schwieg, stand aufrecht wieder, |
| Und brannte still und jetzt glitt fort sie schon, | |
| Entlassen von dem Sänger hoher Lieder; | |
| 4 | Indeß sah Andre ich mir nahe loh'n, |
| Von denen auf fiel mir ein Brand, ein neuer, | |
| Weil ihm entquoll ein wirrer Schreckenston; | |
| 7 | Denk an Siciliens Stier, der heiß vom Feuer, |
Zuerst mit dessen Stimme hat gebrüllt, |
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Der meißelte das eh'rne Ungeheuer, |
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| 10 | Wodurch gerechte Strafe sich erfüllt! |
Wie's damals schien, daß Schmerzen ganz beseelten |
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Das Thier, das nichts war als ein todtes Bild, |
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| 13 | So klagte mit der Stimme des Gequälten, |
Der hier verschlossen war, die Flamme auch; |
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Da Durchweg noch und Thor den Worten fehlten, |
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| 16 | Schien's wirr' Getön, doch als hinauf der Hauch |
Zur Spitze drang, ihr Schwingung gab und Leben, |
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Der Zunge gleich, da klang's durch Feu'r und Rauch |
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| 19 | Vernehmlich laut: "Halt an, du, der jetzt eben |
Lombardisch sprach" und sagte: "Geh nur, geh |
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Nicht reiz' ich dich, mehr Auskunft mir zu geben", |
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| 22 | Worauf das Licht verschwand. "Ich bitt' dich, steh! |
Nicht reu' dich's, weil ich spät kam, dich zu grüßen, |
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Wie's mich nicht reut, thut auch die Gluth mir weh. |
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| 25 | Fielst du aus Latium, aus dem Land, dem süßen, |
Für das ich Böses that, jetzt lebenssatt |
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In diese Nacht hinab, mit uns zu büßen, |
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| 28 | So sag mir, ob es Krieg, ob Ruhe hat? |
Denn von dem Bergjoch stamm' ich, das den Tiber |
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Trennt von Urbino, unsrer schönen Stadt." |
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| 31 | Noch stand ich lauschend, ganz gebückt vornüber, |
Da stieß mich plötzlich an Virgil und sprach: |
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"Er ist Lateiner, red' mit ihm, mein Lieber!" 123 |
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| 34 | Ich, dem die Antwort auf der Zunge lag, |
Hob an: "O Geist, den Flammen mir verhehlen, |
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Zwietracht, an der es dort Euch nie gebrach, |
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| 37 | Tobt heut' noch fort in der Tyrannen Seelen, |
Doch als ich schied von der Romagna, war |
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Kein Krieg entbrannt, sah auch das Feu'r ich schwelen. |
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| 40 | Ravenna's Zustand blieb sich gleich; der Aar |
Polenta's herrscht wie sonst in diesen Gauen, |
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Und Cervia decket zu sein Schwingenpaar. |
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| 43 | Die Stadt liegt machtlos zwischen grünen Klauen, |
Die langen Sturm ertrug, und auf dem Plan |
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Franzosen, blutig aufgethürmt. Es hauen |
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| 46 | Verucchio's Hunde ein mit grimmem Zahn, |
Wo sie's gewohnt, nachdem schon mit dem neuen |
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Der alte Hund Montagna'n weh gethan. |
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| 49 | Lamone und Santerno folgt dem Leuen, |
Aus weißem Nest, dem billig Keiner traut, |
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Der mit der Jahreszeit tauscht die Parteien; |
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| 52 | Und Jene, die der Savio rings bethaut, |
Muß zwischen Tyrannei und Freiheit schweben, |
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Wie zwischen Berg und Eb'ne sie gebaut. |
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| 55 | Doch zaud're jetzt nicht, Antwort mir zu geben, |
Sei härter nicht als Andre, und soll lang' |
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Dein Name in der Welt die Stirn erheben, |
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| 58 | So sag mir, wer du bist?" Die Flamme schwang |
Sich hin und her und saust wie auf dem Heerde, |
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Bis also aus dem Horn die Stimme drang: |
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| 61 | "Glaubt' ich, du kämst zurück je auf die Erde, |
Du, dem ich Antwort gebe, nimmermehr |
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Bewegte sich dies Feu'r, doch reden werde |
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| 64 | Ich ohne Furcht vor Schmach; denn sag mir, wer |
Kam je zurück aus diesem Schlund voll Grauen? |
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Ich war ein Kriegsmann und ich fehlte schwer; |
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| 67 | Dann trug Franciscus' Kleid ich im Vertrauen |
Genug zu thun, umhüllt von här'nem Vließ, |
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Umgürtet mit dem Stricke, mit dem rauhen. |
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| 70 | Mein Hoffen hätte sich erfüllt gewiß, |
Wär' jener große Priester nicht gewesen, |
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Der mich zurück in's alte Laster stieß. 124 |
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| 73 | Als noch aus Fleisch und Bein bestand mein Wesen, |
Vererbt mir von der Mutter, damals wißt, |
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Bewährte ich in meinem Thun, dem bösen, |
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| 76 | Nicht Löwenart, nein, eines Fuchses List. |
Bis zu der Erde Grenzen war die Tücke, |
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Die ich geübt, bekannt zu jener Frist, |
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| 79 | Und daß mir jedes Unternehmen glücke. |
Als nun das Alter kam, wo man am Mast |
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Die Segel einzieht, aufrollt Tau und Stricke, |
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| 82 | Ward, was geliebt ich hatte, mir verhaßt, |
Und ich bekannte meine Schuld mit Thränen; |
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Doch wälzte auf mich neue Sündenlast |
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| 85 | Der Fürst am Lateran mit seinen Plänen, |
Der neuen Pharisäer Haupt und Hand; |
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Er kämpft', doch kämpft' er nicht mit Saracenen, |
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| 88 | Noch Juden, nein, mit Christen, die berannt |
Das ferne Akkon nicht gleich Türkenhorden, |
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Noch Handel trieben in des Sultans Land. |
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| 91 | Nicht ehrte an sich selbst er Weih'n und Orden, |
Sein höchstes Amt nicht, noch den Gurt an mir, |
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In dem schon mager mancher Mönch geworden. |
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| 94 | Wie Constantin, gepeinigt vom Geschwür, |
Sylvestern vom Soract rief, ihn zu heilen |
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Vom Aussatz, holte man als Arzt mich hier, |
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| 97 | Beim Hochmuthsfieber Rath ihm zu ertheilen. |
Ich aber schwieg, da er mir trunken schien. |
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"Du sollst", rief er, "nicht hier in Zweifeln weilen, |
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| 100 | Dich kann zur Rechenschaft ja Keiner zieh'n, |
Da ich im Voraus schon jetzt los dich spreche, |
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Schließ' ich den Himmel doch und öffne ihn! |
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| 103 | D'rum trag' zwei Schlüssel ich, die wohl aus Schwäche |
Der, der voran mir ging, gebraucht nicht mehr. |
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Sag', wie an Palestrina ich mich räche, |
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| 106 | Die Burg erstürme und besieg' das Heer?" |
Da hob ich an, gedrängt durch ernste Gründe, |
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Und überzeugt, das Schweigen schlimmer wär', |
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| 109 | Als Alles sonst: "Vergiebst du mir die Sünde, |
Dann rath' ich frei: Verspricht, o Vater, viel, |
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Doch halte wenig; und voraus verkünde, 125 |
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| 112 | Machst du es so, ich dir gewonnen' Spiel!" |
Als ich gestorben, kam in meine Zelle |
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Franciscus, mich zu holen; sieh', da fiel |
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| 115 | Ein schwarzer Engel in den Arm ihm schnelle |
Und rief: "Laß ihn, denn er ist nicht mehr dein; |
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Seit er den Rath gab, großen Unheils Quelle, |
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| 118 | Hab' ich beim Schopf ihn, ewig bleibt er mein! |
Lossprechen den, der nicht bereut die Fehle, |
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Bereu'n und Woll'n zugleich, das kann nicht sein, |
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| 121 | Eins hebt das Andre auf! Du Lügenseele!" |
Schrie er und packte mich, "hast nicht gedacht, |
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Daß Logiker ich sei!" - Zu Minos' Höhle |
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| 124 | Ward ich vom schwarzen Cherubim gebracht. |
Den Schwanz schlang achtmal um sich her der Richter, |
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Zuletzt biß er hinein, von Wuth entfacht. |
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| 127 | "Der", schrie er, "paßt hier zu dem Diebsgelichter!" |
So mußte ich in dieses Feu'r hinab, |
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Das einhüllt die Gestalten und Gesichter." |
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| 130 | Die Flamme schwieg und wallte auf und ab |
Und flackernd zog sie fort aus unsrer Nähe. |
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Jetzt stiegen wir aus jenem Felsengrab |
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| 133 | Hinauf zum nächsten Wall, von dessen Höhe |
In's neunte Thal man sieht, wo jeder Geist |
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Erdulden muß ein nimmer endend Wehe, |
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| 136 | Der Zwietracht sät und so die Welt zerreißt. 30.01. 2007 |