Die Hölle. 29. Gesang. |
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| S. 130-34 | |
| Hier bietet sich den Wandrern vom zehnten Brückenbogen aus ein Schauergemälde in der Tiefe. Die Bilder scheint der Dichter aus einem Hospital zu Altopasso, welches in der Nähe von Arezzo angelegt war, mitgebracht zu haben. Dorthin transportirte man die Kranken aus Valdichiano, einem Sumpfthal, die Brutstätte ekelhafter Krankheiten. Er gedenkt hier der Pest in Aegina, bei welcher die Thiere zuerst und dann die Menschen erkrankten. Acacus, der König, verzweifelt über die Entvölkerung seines Landes, flehte damals unter einer heiligen Eiche zum Zeus, er möchte doch Aegina wieder so viele Einwohner schenken, als er Ameisen zu seinen Füßen sähe. Die Nacht darauf erblickte er im Traum die Eiche und die Ameisen, welche sich in Menschen verwandelten, und am andern Morgen war Stadt und Land mit Menschen gefüllt, die er deßhalb Myrmidonen, d.h. Ameisen nannte. Jetzt zeigt sich Geri del Bello, ein Verwandter Dantes, in der scheußlichen Gestalt, welche er zu seiner bösesten That auf Erden angenommen hatte. Um einen Feind aus seinem Hause zu locken, kleidete er und malte sich als ein aussätziger Bettler an. Mitleidig kam Jener unter die Thür, und da bewog er ihn durch die Vorspieglung, der podestá mit seinem Gefolge sei in der Nähe, die Waffen abzulegen. So mordete er den Wehrlosen. Mit ihm leidet Griffolino der Alchimist, von Albert von Siena als Patarener, Mitglied einer Ketzersekte, angeklagt und darauf verbrannt, Stricca und Niccolin, Schwelger aus Siena, Caccia d'Ascian, Abbagliato und Capocchio, welche den niedrigsten Leidenschaften fröhnten, Alle Theilnehmer an dem berüchtigten sienenser Kränzchen. | |
| 1 | Es sehnten meine Augen sich zu weinen, |
| Da sie von Thränen trunken, schmerzberauscht, | |
| Beim Anblick all' des Volks und seiner Peinen. | |
| 4 | "Gewiß, du hast genug hinabgelauscht, |
| Warum noch zaudern, laß die bösen Seelen, | |
| Mit denen Worte du so viel getauscht, | |
| 7 | Und willst du", sprach Virgil, "sie etwa zählen, |
Denk, zwei und zwanzig Meilen ist dies Loch |
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Im Umkreis weit. Nie sahst in andre Höhlen, |
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| 10 | So lange du hinab von anderm Joch! |
Der Mond steht jetzt schon unter unsern Füßen, |
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Und nur ein kurzer Zeitraum blieb uns noch, |
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| 13 | Zu schauen all' die Geister, die hier büßen! 131 |
Du sollst erkunden, was dir noch nicht kund, |
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Eh sich die Höllenpforten für dich schließen!" |
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| 16 | "Wär' dir bekannt, ach meines Zögerns Grund, |
Du hättest wohl erlaubt mir noch zu weilen," |
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So sprach ich, und ich wandte ab vom Schlund |
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| 19 | Gehorsam mich, dem Meister nachzueilen. |
"In jenem Schacht," fügt ich hinzu, gewillt |
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Ihm, eh' gefragt er, Antwort zu ertheilen, |
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| 22 | "Vermuth' ich Einen, dessen Schattenbild |
Bisher mir nicht erschienen in der Hölle; |
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Er war von meinem Blut, und haßerfüllt |
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| 25 | That er, was schwer man straft an dieser Stelle." |
"Denk nicht an ihn", sprach jetzt Virgil, mein Sohn, |
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Und laß ihn wo er ist, denn auf der Schwelle |
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| 28 | Des Ufers stand vorher er drunten schon; |
Geri del Bello nannt ihn wer; den Bösen |
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Sah mit dem Finger ich herauf dir droh'n. |
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| 31 | Du bist im Augenblick zerstreut gewesen, |
Denn nur auf Bertram gabst von Born du Acht, |
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Den Altaforte einst zum Herrn erlesen." |
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| 34 | Und ich: "Gewiß ist heiß sein Zorn entfacht, |
Weil seinen Tod, ach den gewaltsam herben, |
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Zu rächen Alle Jene nicht bedacht, |
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| 37 | Die seine Schmach doch theilen und sie erben. |
D'rum wandt' er stumm sich ab von mir; es reut |
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Noch mehr als sonst mich jetzt sein elend Sterben." |
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| 40 | So redend schritt in freundlichem Geleit |
Ich fort, bis auf dem Punkt wir uns befanden, |
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Wo sich in's nächste Thal die Aussicht beut; |
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| 43 | Und blicken könnt' man, wär' nur Licht vorhanden, |
Von oben wohl bis auf des Schachtes Grund. |
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Als wir am Saum des letzten Thales standen, |
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| 46 | Das abschließt Malebolges ganzes Rund, |
Und die Bewohner sah'n des Kerkers, schallten |
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Herauf so grause Klagen aus dem Schlund, |
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| 49 | Als sollte Mitleid uns die Seele spalten, |
Und schöß auf uns mit Pfeilen stahlbewehrt; |
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Die Ohren wahrlich mußt' ich zu mir halten. |
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| 52 | Mir schien's, als ob hier aller Seuchen Heerd, 132 |
Als ob vereint hier all' die Leidensstätten, |
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Wo sich im Sommer bleich und abgezehrt, |
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| 55 | Von Valdechiana alle Kranken betten, |
Die von Sardinien, und die gift'ge Luft |
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In den Maremmen athmeten, als hätten |
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| 58 | Vereint sich alle Siechen in der Kluft. |
Vom letzten Stein der langen Felsengänge, |
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Sah an den Fälschern ich in jener Gruft |
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| 61 | Gerechtigkeit, des Höchsten Dien'rin, strenge |
Vollzieh'n ihr Amt, in dem sie nimmer fehlt. |
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Nicht in Aegina klagte so die Menge, |
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| 64 | Als Menschen zahllos dort die Pest entseelt, |
Und bis zum Wurm die Thiere all' erlagen, |
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So daß, wie es der Dichter uns erzählt, |
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| 67 | Ameiseneier, die im Grase lagen, |
Ein Gott zu Menschen umgewandelt hat, |
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Die zu ersetzen, die die Pest erschlagen. |
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| 70 | So klagt es nicht, wie hier, in jener Stadt! |
In Haufen sah das Volk ich traurig sitzen, |
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Die auf dem Rücken liegen blaß und matt, |
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| 73 | Die auf dem Leib; und Zwei sah ich sich stützen |
Dicht aneinander lehnend, wie man auch |
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Die Tiegel stellt, um schnell sie zu erhitzen. |
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| 76 | Kein Stallknecht macht so kräftigen Gebrauch, |
Thut Eile Noth, vom Striegel bei den Pferden, |
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So eifrig schuppt man Rücken nicht und Bauch |
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| 79 | Dem Karpfen, als mit jammernden Geberden |
Die Haut sie mit den Nägeln sich zerfetzt, |
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Um so der fleck'gen Hülle los zu werden. |
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| 82 | Am Ufer Schritt vor Schritt, stumm und entsetzt, |
War mit Virgil indeß ich hingegangen, |
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Er aber unterbrach das Schweigen jetzt: |
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| 85 | "O du," der seine Finger macht zu Zangen, |
Sprach er zu Einem von den Beiden dort, |
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Die aneinander lehnten schmerzbefangen, |
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| 88 | "Sag, sind Lateiner hier am Schreckensort?" |
Und er: "Wir Armen selbst, wir sind Lateiner, |
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Doch du der's frug, wer bist Du?" Und sofort |
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| 91 | Zur Antwort gab der Meister: "Ich bin Einer, 133 |
Der hier hinabstieg ohne Furcht und Scheu |
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In höherm Auftrag, denn sonst kann's ja Keiner, |
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| 94 | Daß dem Lebend'gen hier ich Führer sei, |
Von Kreis zu Kreis durch's ganze Reich der Schatten." |
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Da fuhren auseinander jene Zwei |
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| 97 | Und alle staunten, die's vernommen hatten. |
Virgil, zu mir gewandt, hob wieder an: |
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"Zu reden will ich dir jetzt gern gestatten, |
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| 100 | Mit diesen hier"; worauf ich gleich begann: |
"Soll die Erinnerung nicht an Euch verwehen, |
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Soll Eu'r Gedächtniß manches Jahr fortan |
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| 103 | Bei Menschen in der ersten Welt bestehen, |
So sagt, woher Ihr stammt und wie Ihr heißt. |
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Nicht hemm' die Pein Euch, Rede mir zu stehen, |
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| 106 | Die so Euch quält, daß Ihr Euch selbst zerreißt." |
"Ich stamme aus Arezzo und verbrennen |
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Ließ Albert mich von Siena," sprach der Geist, |
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| 109 | "So brauch ich weiter mich wohl nicht zu nennen; |
Doch das warum ich starb, bracht mich nicht her; |
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Wahr ist es freilich und ich will's bekennen, |
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| 112 | Gerühmt hab' ich vor ihm im Scherz mich sehr. |
Ich könne fliegen, sagt ich zu dem Thoren, |
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Und er voll Neugier, doch an Einsicht leer, |
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| 115 | Hat mich die Kunst zu lehren ihn beschworen. |
Weil ich ihn nicht zum Dädalus gemacht, |
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Hab Leib und Leben ich durch ihn verloren, |
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| 118 | Denn auf den Holzstoß hat mich der gebracht, |
Der als sein Vater galt. Minos, der Richter, |
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Wies mir zum Kerker an den letzten Schacht |
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| 121 | Von zehnen, die enthält der Felsentrichter, |
Weil Alchimist ich war." - "Ist wohl so groß |
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Die Eitelkeit bei einem Volk, o Dichter, |
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| 124 | Als bei dem Volk von Siena? der Franzos'", |
Sprach zu Virgil ich, "kann nicht mehr sich brüsten." |
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Da fiel der andre Sieche ein: "Nimm bloß |
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| 127 | Den Stricca aus, der frei war von Gelüsten, |
Und Niccolo, der neu Gewürz verwandt, |
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Des Same keimt' im Garten schnell, dem wüsten, |
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| 130 | Und Caccia von Ascian', der Forst und Land |
Mit seinem Schwarm verthat, von dem umgeben |
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Auch Abbagliato mißbraucht den Verstand. |
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| 133 | Doch willst du wissen, wer dir Beistand eben |
Hier kräftig gegen die Sienenser lieh, |
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So blick mich an, den du gekannt im Leben. |
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| 136 | Capocchio bin ich, und durch Alchimie |
Fälscht' ich Metalle zum Gebrauch, dem bösen; |
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Ich ahmte nach stets die Natur, und sieh |
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| 139 | Ihr guter Affe bin ich einst gewesen." 30.01.2007 |