Paradies. 7. Gesang. |
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| Nach dem historischen Kapitel folgt hier ein philosophisches, anknüpfend an eine im vorigen Gesang gethane Aeußerung Justinians. Titus nämlich soll Rache genommen haben für die Rache, bei welcher Ausdrucksweise zu erwägen ist, daß im Italienischen das Wort "Rache" zuweilen statt Strafe gebraucht wird. Wie konnte er es, wenn die Sündenstrafe, welche Christus für uns erlitt, eine gerechte war, gerecht natürlich nur in Bezug auf unser Schuld, ungerecht indessen in Bezug auf Christi Person. Eben diese Ungerechtigkeit aber hat Titus gerächt. Ueber die Doppelnatur solcher That, über das Gewirr guter und böser Folgen des gleichen Geschehnisses, dann über die Art unserer Erlösung von Erbsünde und freiwilliger, persönlicher Sünde philosophirt Dante in jener spitzfindigen Weise, welche für den Laien fast zu einer Qual wird. Zuletzt betont er noch den Unterschied zwischen den Wesen und Dingen, welche unmittelbar von Gott geschaffen sind, und denen, welche mittelbar, durch die Gewalt der Sterne und ihre Lenker, der Engel, ins Leben traten. Jene sind unvergänglich, diese vergänglich. Zu Jenen gehört der Himmel, die Engel, die Menschen, zu diesen alles Uebrige, jedoch ist nicht außer Acht zu lassen, daß auch zu letzteren Gott den entwicklungsfähigen Urstoff geschaffen hat. Aus eben dieser Unvergänglichkeit und Beibehaltung ursprünglicher Form der von Gott selbst gleich vollendet geschaffenen Dinge, geht die Auferstehung des Menschen mit Leib und Seele hervor. Aufmerksam ist noch darauf zu machen, daß Bice eine Abkürzung des Namens Beatrix ist, Dante also wenn er B hört ind ice, oder wie manche Lesart sagt, x, gleich von diesen Lauten sich erschüttert fühlt. | |
| 1 | "Hosannah, Herr Gott Zebaoth! Dein Glanz |
| Entflammt des Geisterheeres Feuerfunken." | |
| So hoch aufjauchzend wandt' zum Sphärentanz | |
| 4 | Sich Jener wieder, und schwang wonnetrunken |
| Im Reigen sich, gekrönt vom Doppelstrahl, | |
| Mit diesen seel'gen Lichtern, bis versunken | |
| 7 | Im goldnen Schooß des Sterns sie allzumal. |
| Ich stand verwirrt und sprach zu mir im Stillen: | |
| "O sag ihr, der's gelang des Zweifels Qual | |
| 10 | "So oft mit süßen Tropfen Thau's zu stillen, |
| "Sag ihr, was dich beängstigt, frank und frei!" | |
| Doch weil mich Ehrfurcht stets und Scham erfüllen, | |
| 13 | Wenn ich nur B und ice hör, blieb scheu |
| Und stumm ich noch; da lächelte die Gute | |
| So süß, daß selbst im Feuer man dabei | |
| 16 | Noch jubiliren müßt' mit frohem Muthe. |
| "Nun hör', denn meine Worte", hob sie an, | |
| "Soll'n Großes dir verkünden! ich vermuthe, | |
| 19 | Du denkst: war jene Rache wohlgethan, |
| War sie gerecht, wie kommt's, daß nicht verdammte | |
| Die Rache für die Rache, Justinian? | |
| 22 | Es hat der Mensch, der Eltern nicht entstammte, |
Der nicht geboren ward, der das Gebot |
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Des Herrn verletzt, die Menschheit, die gesammte, |
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| 25 | Durch seine Schuld gestürzt in Qual und Noth, |
Und tausende von Jahren war dem Bösen |
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Sie unterthan, verfall'n dem ew'gen Tod. |
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| 28 | Da kam der Heiland, um uns zu erlösen. |
Aus Liebe nur verband der Gottessohn |
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Die menschliche Natur mit seinem Wesen; |
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| 31 | Wer hatte mehr am Kreuz den Sündenlohn |
Verdient als jene, wer verdient ihn minder |
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Als wie des Heilands göttliche Person? |
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| 34 | Verschiedne Dinge gehn, Ihr Menschenkinder, |
Aus einer That hervor, zu gleicher Zeit; |
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Sieh, Gott gefiel der Tod einst für uns Sünder. |
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| 37 | Und hat zugleich die Juden doch gefreut; |
Die Erde barst bis auf die Höllenschlunde |
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Und doch that auf sich auch der Himmel weit. |
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| 40 | Du siehst für eine That giebts viele Gründe; |
Und der Gerichtshof droben hat mit Recht |
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Den Kreuzestod, der ja der Juden Sünde, |
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| 43 | Doch unsre Rettung war, zur Zeit gerächt. |
Kaum löst' den Knoten ich durch diese Sätze |
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Und hab' geschieden jetzt, was gut, was schlecht |
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| 46 | In einem Vorgang, als in neue Netze |
Dich treibt der Wißbegierde Ungeduld. |
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Erkannt hast du der Gottesliebe Schätze, |
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| 49 | Doch frägst du noch, warum für unsre Schuld |
Gewählt ward diese Art g'rad der Erlösung? |
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Wem's Gott nicht klar macht durch besondre Huld, |
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| 52 | Der sucht umsonst von Zweifeln hier Genesung, |
Nur wer im Strahl der Liebe stark schon ward, |
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Der findet dieses tiefsten Räthsels Lösung. |
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| 55 | Viel blickt auf diesen Punkt man, doch gewahrt |
Nur wenig, ach! D'rum will ich dir beweisen, |
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Wie unserer Erlösung eigne Art |
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| 58 | Die würdigste auch ist von allen Weisen. |
Die ew'ge Güte, die so gern beglückt, |
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Strahlt Wonne aus in allen Himmelskreisen, |
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| 61 | Und nie vergeht, was hier uns hoch entzückt. |
Auch was hervorging dort aus Gottes Händen, |
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ja Alles, dem sein Siegel aufgedrückt, |
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| 64 | Das nie erlischt, das Alles kann nicht enden. |
Nur das vergeht, was nicht unmittelbar |
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Von ihm gemacht, was später erst vollenden |
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| 67 | Von Gott geschaffne Kräfte, mittelbar. |
Ein Wesen gleicht dem Herrn zumeist von Allen, |
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Und spiegelt wie kein andres sonst ihn klar; |
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| 70 | Drum hat an ihm der Schöpfer Wohlgefallen. |
Ja reich an Gaben ist der Mensch, doch ach |
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Da eine er verloren, mußt' er fallen; |
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| 73 | Die Freiheit büßt' er ein mit einem Schlag, |
Und steigt beschämt herab vom Platz der Ehren; |
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Und wenn den Schlund er nicht zu füll'n vermag, |
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| 76 | Den selbst er in sein Leben riß, den leeren, |
Wenn er genügt nicht der Gerechtigkeit |
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Durch Sühne für sein frevelhaft Begehren, |
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| 79 | O, so erlangt zurück in Ewigkeit |
Er nicht die Würde mehr, die angestammte. |
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In ihrem Samen hat in alter Zeit |
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| 82 | Die Menschheit schon gesündigt, die gesammte. |
Verbannt ward sie von Edens Blumenflur, |
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Da Adam sich und sein Geschlecht verdammte. |
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| 85 | Zwei Mittel gab's zu unsrer Rettung nur, |
Eins, daß uns ohne Sühne Gott verzeihe, |
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Das andre Sühne durch die Creatur. |
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| 88 | Doch stellt der Mensch auch trotz der tiefsten Reue |
Nicht her das einst verlor'ne Gleichgewicht. |
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So hoch wie sich erhob der Ungetreue, |
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| 91 | So tief biegt er sich nie, und es entspricht |
Dem Stolz, der übermenschlich groß gewesen, |
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Die Demuth nie. Ach, von dem Strafgericht |
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| 94 | Kann sich der Mensch durch keine Buße lösen. |
Doch Gott vermag's; sei's daß er uns verzeiht |
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Aus reiner Huld, sei's daß sein göttlich Wesen |
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| 97 | Mit unserm er verschmilzt, und Kraft verleiht |
Der Menschheit, aus dem Staub sich zu erheben. |
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Wer gerne giebt, zum Spenden stets bereit, |
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| 100 | Der schenkt gewiß uns das am liebsten eben, |
Was seine Lieb' am meisten offenbart. |
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So hat uns Gott den eignen Sohn gegeben. |
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| 103 | O sieh, ob solche That vollbracht je ward, |
Vom ersten Tag bis auf die Nacht, die letzte, |
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Wie diese That, ein Vorgang solcher Art, |
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| 106 | Der die Gerechtigkeit, die tief verletzte, |
Versöhnt, und ausgefüllt die tiefe Kluft. |
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Auf einen Punkt, der dich in Staunen setzte, |
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| 107 | Und wach in dir stets neue Zweifel ruft, |
Komm ich zurück; dort in der Weltenrunde |
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Seh ich, so denkst du, Wasser, Erde, Luft |
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| 112 | Und Feu'r, und was entstand aus ihrem Bunde, |
Warum, da sie geschaffen sind vom Herrn, |
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Warum verderben sie und gehn zu Grunde? |
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| 115 | So hör, Gott schuf sie, doch nur insofern |
Der Urstoff er gemacht, und die Gewalten, |
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Die bildenden, verliehen jedem Stern. |
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| 118 | Sie sinds, die die Materie erst gestalten. |
Und Thier und Pflanzen ziehen Lebenssaft |
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Aus den Gestirnen, um sich zu gestalten, |
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| 121 | Ja diese flößen Triebe so wie Kraft |
Sich zu verbinden auch in die Atome. |
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Es schaffen nicht so wie der Ew'ge schafft, |
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| 124 | Die schönen Lichter dort am Himmelsdome. |
Ihr Werk hat keinen dauernden Bestand; |
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Doch die getränkt vom ew'gen Lebensstrome, |
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| 127 | Die Engel und dies wahre Vaterland, |
Die fertig gleich in ihrem ganzen Wesen |
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Hervorgegangen aus des Schöpfers Hand, |
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| 130 | Die heut' so schön sind, wie sie stets gewesen, |
Die werden nicht verweht wie Staub und Rauch, |
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Und nicht wie jene können sie verwesen. |
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| 133 | Und jetzt betrachte dir den Menschen auch, |
Wie er aus Gottes Hand hervorgegangen. |
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Sieh, ihn durchweht des Ew'gen Lebenshauch |
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| 136 | Und weckt in ihm nach Gott ein heiß Verlangen, |
Und flößt ihm heiße Gegenliebe ein |
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Für den, von dem er Geist und Leib empfangen. |
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| 139 | Bedenke, wie im Paradieseshain |
Die ersten Eltern schuf des Ew'gen Wille, |
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Wie sie entstanden sind mit Fleisch und Bein, |
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| 142 | In voller Kraft, in höchster Schönheitsfülle, |
Bedenke, wie er unsern Körper schuf, |
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Dann weißt du auch, daß einst mit unsrer Hülle |
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| 145 | Wir auferstehn bei der Posaune Ruf." 20.12. 2006 |