Purgatorium. 5. Gesang. |
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| 185 Wenn in diesem Kapitel von der Farbe gesprochen wird, welche werth der Verzeihung macht, so ist darunter das Schamerröthen zu verstehn. An merkwürdigen Personen treten auf: Jacob del Cassero, Podesta aus Bologna. Azzo von Este ließ ihn ermorden, zwischen Carl von Anjou's Land und der Romagna, in Fano. Man beschuldigte die Bologneser, welche ihm äußerlich freundlich waren, im Einverständniß mit dem Mörder gewesen zu sein, weßhalb sie Antenoren genannt werden, wobei man sich des tiefsten Höllenkreises zu erinnern hat, von Antenor, der die Griechen in Troja einließ, so getauft. Mira und Oriaco, die erwähnt werden, sind Städte zwischen Padua und Venedig. Das 186 Hauptinteresse nimmt Buonconte, Edler aus Arezzo, in Anspruch. Er gehört zu den Ghibellinen und fiel in einer Fehde zwischen Aretinern und Florentinern bei Campaldino, in welcher die Feditori, freiwillige Vorkämpfer, gleichsam Duellanten im Angesicht der feindlichen Heere, sich besonders auszeichneten. Hervorragende Plätze in der Gegend, auf welche Bezug genommen wird, sind: Prato magno, ein Bergrücken auf dem Appenin, Casentino, eine Stadt an seinem Abhang. Falterone, wo der Ursprung des Arno ist. Dieser muß damals ein sehr wasserreicher Fluß gewesen sein, da er der königliche Strom genannt wird, auch Archiano, welcher in den Arno mündet, hat damals mehr Bedeutung als jezt gehabt, da der Dichter ihn als einen starken Jüngling, welcher die Flur ihres Schmuckes beraubt, also Bäume und Pflanzen entwurzelt, darstellt. Der von ihm fortgerissene Buonconte flößt uns durch seine Klage, daß Niemand auf Erden für ihn bitte, Theilnahme ein. Ein besonderer Vorwurf trifft seine Gemahlin Johanna. Als letzter Geist zeigt sich hier Pia, eine sienensische Edeldame, welche sich in zweiter Ehe mit Nello Panoschi verband. Dieser ließ sie, entweder aus Eifersucht, oder wie andere sagen, weil er eine neue Heirath eingehen wollte, aus dem Fenster stürzen. Das Gleichniß mit den Ringen bezieht sich darauf, daß Pia zweimal heirathete. Die Maremma ist ein sumpfiger Landstrich in Mittelitalien. | |
| 1 | Schon hatte, auf des Meisters Fährte schreitend, |
| Verlassen ich die Schatten, die dort ruh'n, | |
| Als einer, mit den Fingern auf mich deutend, | |
| 4 | Zurief den Andern: "Seht, das Licht ist nun |
| Erloschen, links von dem, der geht der letzte! | |
| Ha! er benimmt sich, wie Lebend'ge thun!" | |
| 7 | Da wandt ich mich und sah, daß der Entsetzte |
Auf mich bald starrt, bald auf's gespalt'ne Licht, |
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Das all' die Andern auch in Schrecken setzte: |
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| 10 | "Warum versäumst du", rief Virgil, "die Pflicht? |
Verstrickst den Geist und hemmst den Schritt? welch' Schwanken! |
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Nicht kümm're dich, was hinter dir man spricht! |
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| 13 | Laß schwatzen nur das Volk! steh' ohne Wanken |
Wie'n Thurm, den nie erschüttert hat der Wind. |
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Der Mensch, in dem Gedanken auf Gedanken, |
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| 16 | Der eine aus dem andern keimt geschwind, |
Steckt, weil des ersten Kraft der zweite lähmte, |
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Stets weiter sich das Ziel, je mehr er sinnt." |
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| 19 | Was konnt' erwidern ich, der Tiefbeschämte, |
| Als Eines nur: "ich komme schon, mein Hirt!" | |
Indeß die Farbe heiß mich überströmte, |
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| 22 | Durch die man werth oft der Verzeihung wird. |
Das Miserere singend, kamen Leute |
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Entgegen uns, wie auf dem Berg verirrt. |
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| 25 | Kaum sah'n auch diese, daß von keiner Seite |
Der Sonnenstrahl durch meinen Körper drang, |
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Als still sie hielten, ganz des Staunens Beute, |
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| 28 | Verwandelnd in ein langes Oh! den Sang, |
Und nach der Boten Art, so eilig rannten |
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Zwei auf uns zu und hemmten unsern Gang, |
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| 31 | "Wer seid Ihr", frugen sie, "Ihr Unbekannten?" |
""Der Leib des Mannes hier ist Fleisch und Bein;"" |
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""Kehrt um, und sagt es denen, die Euch sandten;"" |
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| 34 | Erwiderte Virgil, "genug wird sein |
Die Antwort schon, denn sie sind stehn geblieben |
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Gewiß, weil er getheilt den Sonnenschein. |
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| 37 | Sie mögen ehren diesen Mann und lieben." |
Nicht durch Augustgewölk sah hell entfacht |
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So schnell ich Blitze in der Dämmerung stieben, |
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| 40 | Entflammten Dunst nicht, durch die Sternennacht, |
Als rückwärts diese flohn. Kaum auf dem Hügel |
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Vernahm der Schwarm die Botschaft, als mit Macht |
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| 43 | Herab er stob, wie Rosse ohne Zügel. |
"Sie woll'n dich bitten, hör sie," sprach Virgil, |
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"Doch steh nicht still! ihr Wunsch leiht ihnen Flügel!" |
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| 46 | Im Lauf schon riefen sie: "Geist, der zum Ziel, |
Zum seel'gen, geht, noch von dem Leib umgeben, |
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Dem angebornen, blick in dies Gewühl, |
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| 49 | Sieh, ob du Einen kennst, daß Nachricht geben |
Von ihm du kannst, kehrst du nach Haus zurück. |
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Warum entfliehst du? hör, uns nahm das Leben |
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| 52 | Gewalt, und bis zum letzten Augenblick |
War'n Sünder wir! Da erst, beim Todesstöhnen |
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Traf himmlisch Licht so mächtig unsern Blick, |
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| 55 | Daß wir gestorben sind mit bittern Thränen, |
Bereuend und verzeihend; mit dem Herrn |
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In Frieden, den wir jetzt zu schaun uns sehnen." |
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| 58 | Und ich: "Prüf' ich auch Jeden, nah und fern, |
Doch kenn ich Keinen; aber wollt' enthüllen |
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Ihr Eu'r Begehr mir, führ ich aus es gern, |
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| 61 | Wenn ich's vermag. Um jenes Friedens willen, |
Den suchen in so trefflichem Geleit |
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Von Welt zu Welt ich geh, will ich's erfüllen." |
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| 64 | "Wir sind", erwidert Einer, "ohne Eid |
Der Wohlthat sicher auch, lähmt Unvermögen |
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Den Eifer nicht. Kommst du in später Zeit |
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| 67 | Zum Land, das zwischen Carlos Reich gelegen |
Und der Romagna, fleh in Fano dann |
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Für mich um Bitten und um Opfersegen, |
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| 70 | Damit die Buße ich beginnen kann. |
Da lebt ich, doch nicht da empfing die Spalten |
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Ich einst, aus denen Blut und Leben rann; |
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| 73 | Im Schooß der Antenoren hab' erhalten |
Die Todeswunden ich! Man that's um Sold, |
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Dort, wo am sichersten ich mich gehalten; |
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| 76 | Die Este's zahlten ihn, die mir gegrollt, |
Und härt're Rache noch an mir genommen, |
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Als wie es die Gerechtigkeit gewollt; |
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| 79 | Doch hätt' ich, in Oriago angekommen, |
Nach Mirra mich gewandt, dann wär ich Thor |
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Da, wo man athmet noch! Verwirrt, benommen, |
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| 82 | Lief in den Sumpf ich, wo von Schlamm und Rohr |
Gehemmt, ich fiel; da sah aus meinen Venen |
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Ich einen Blutsee bilden sich im Moor." |
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| 85 | "Wenn einst", so hob ein Andrer an von Jenen, |
"Dein Wunsch erfüllt ist, der so mächtig scheint, |
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Dann denk des meinen auch, hilf Gott versöhnen. |
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| 88 | Buonconte von Montfeltro bin ich, Freund, |
Für den Johanna nicht, noch And're flehen; |
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Beschämt steh' ich, weil Niemand mich beweint." |
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| 91 | Und ich: "Was ist im Tod mit dir geschehen, |
Welch Abenteu'r zog fort von Campaldin |
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So weit dich, daß kein Mensch dein Grab gesehen?" |
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| 94 | Und er: "Es strömt vorbei am Casentin |
Ein Fluß, genannt Archiano, der entsprungen |
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Noch über Ermo, auf dem Appenin; |
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| 97 | Entfliehend kann ich, mit durchbohrten Lungen, |
Dort wo den Namen er verliert, hinab, |
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Auf blut'ger Spur: Hier büßt vom Tod bezwungen |
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| 100 | Gesicht und Stimm' ich ein! da war's, da gab |
Ich in Maria's Namen auf die Seele, |
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Da blieb mein Fleisch allein und ohne Grab. |
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| 103 | Was wahr ist, werd ich sagen, du erzähle |
Es den Lebend'gen einst! Ein Engel kam, |
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Der mich ergriff, trotz aller meiner Fehle; |
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| 106 | "Halt!" rief ein Dämon da, "raubst ohne Schaam |
Du mir was mein! des einz'gen Thränchens wegen, |
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Nimmst du sein ewig Theil! o Schmach! o Gram! |
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| 109 | So thu dem andern, anders ich dagegen!" |
Du weißt, steigt auf vom Boden feuchter Rauch |
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In kältre Luftschicht, fällt er bald als Regen. |
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| 112 | Das nutzt der böse Wille, der Gebrauch |
Nur macht von Geist und Kraft, um zu vernichten. |
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Der Tag erlosch, aufregend kühlen Hauch, |
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| 115 | Und dieser deckt das Thal mit Qualm, dem dichten, |
Vom großen Joch bis Pratomagno zu, |
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Die Kälte mehrend in den hohen Schichten. |
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| 118 | Zu Wasser wird die schwang're Luft im Nu, |
Der Regen fällt, und was von diesen Güssen |
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Der Grund nicht schlürfen kann, stürzt ohne Ruh |
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| 121 | Thalabwärts, einend sich den größeren Flüssen, |
Und alle werden, hemmungslos im Lauf, |
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Zum königlichen Strome fortgerissen. |
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| 124 | An seiner Mündung fand die Nacht darauf |
Archian, der starke, meinen Leib erkaltet, |
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Stieß in den Arno mich, und löste auf |
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| 127 | Das Kreuz, zu dem die Arme ich gefaltet; |
Er wälzt, er schleift mich, mit dem Raub der Flur |
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Den Leib umstrickend, den er umgestaltet, |
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| 130 | Er reißt hinab mich, tilgend jede Spur." |
"Hast ausgeruht einst", sprach der Seelen dritte, |
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"Vom langen Weg du, denk an deinen Schwur!" |
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| 133 | Sieh ich bin Pia! für mich Arme bitte, |
Der Siena Leben gab, Maremma Tod, |
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Ach, wie ich starb, weiß der in Eurer Mitte, |
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| 136 | Der mir zum ersten Ring den zweiten bot!" 18.09 2006 |